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Wärmewende!? - Was ist denn das bitte? (AUDIO)

27.12.2018 - Vermischtes (Energie, Klimaschutz, Alternative-Energie)

Krefeld (ots) -

Anmoderationsvorschlag:

Heiß und extrem trocken - ja, dieser Sommer hatte es ganz schön insich. Ob das nur eine Ausnahme war oder doch ein Beweis für den Klimawandel, sei mal dahingestellt. Aber die warmen Tage sind gezähltund dann geht's auch wieder ans Heizen, was sich natürlich im Portemonnaie bemerkbar machen wird. Denn was viele nicht wissen: Heizung und Warmwasser machen in einem durchschnittlichen deutschen Haushalt rund 85 Prozent der Energiekosten aus. Deshalb brauchen wir nicht nur eine Energiewende sondern auch eine Wärmewende, sagt ThomasLandmann vom Flüssiggasversorger Primagas:

O-Ton 1 (Thomas Landmann, 30 Sek.): "Die Wärmewende ist Teil der Energiewende. Und ihr Ziel ist es, die Versorgung mit Wärme künftig stärker mit umweltschonenden und erneuerbaren Energien zu bestreiten - und die Verschwendung von Wärme einzudämmen. Denn Wärme verbraucht unglaublich viel Energie. Viele Häuser sind alt, schlecht gedämmt undhaben leider viel zu oft eine veraltete Heizungsanlage. In Deutschland sind 35 Prozent der Anlagen 20 Jahre oder älter - und diegehören dringend ausgetauscht."

Sprecherin: Viele machen das aber nicht. Warum nicht, zeigt eine aktuelle Umfrage für den 'Primagas-Wärmewende-Monitor':

O-Ton 2 (Thomas Landmann, 26 Sek.): "Tja, jeder Dritte sagt: 'Solange meine Heizung funktioniert, muss ich auch nichts ändern.' Viele treibt auch die Sorge um, dass sie eine Modernisierung teuer zustehen kommen könnte. In unserer Umfrage gaben das 39 Prozent als Grund an. Außerdem halten einige die Fördermöglichkeiten für viel zu unübersichtlich. Wir haben daher für unsere Kunden extra einen Förderservice geschaffen, der Ihnen die Arbeit abnimmt und die höchstmögliche Förderung verschafft."

Sprecherin: Auch wenn man für eine Heizungsmodernisierung natürlich erst mal Geld in die Hand nehmen muss: So eine Investition rechnet sich langfristig immer:

O-Ton 3 (Thomas Landmann, 34 Sek.): "Wenn eine Anlage effizient arbeitet und vernünftig heizt, spart man, ohne frieren zu müssen. Stellt man dann noch um von Heizöl auf Flüssiggas oder besser noch biogenes Flüssiggas, kurz BioLPG, dann tut man gleichzeitig auch nochetwas für die Umwelt. Flüssiggas bietet alle Vorteile einer Gasversorgung, und das ohne Anschluss ans öffentliche Gasnetz. Und Flüssiggas ist deutlich umweltverträglicher als Heizöl: Bei der Verbrennung entstehen 15 Prozent weniger CO2 und nahezu keine Rückstände."

Sprecherin: Das heißt, im Vergleich zu Ölheizungen sind die mit Flüssiggas betriebenen auch noch deutlich wartungsfreundlicher.

O-Ton 4 (Thomas Landmann, 21 Sek.): "Und wer von normalem Flüssiggas auf BioLPG umstellen möchte, der kann das ohne jeden zusätzlichen Aufwand tun. BioLPG ist seit April diesen Jahres auf demMarkt, wir vertreiben es exklusiv. Es handelt sich hier um einen regenerativen Energieträger. Das heißt, wir haben einen Brennstoff, der die Ressourcen nochmal besonders schützt."

Abmoderationsvorschlag:

Ein Beitrag von Jessica Martin. Und wenn Sie Ihre Heizung jetzt auch modernisieren wollen: Alle Infos zu den Fördermöglichkeiten für Flüssiggas- oder BioLPG-Heizungsanlagen finden Sie im Netz unter www.primagas.de.

Quelle: www.presseportal.de