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Preisschock bei Mieten - Experte verrät, warum die Mieten immer weiter steigen und was man jetzt tun sollte

08.07.2024 - Finanzen (Immobilien, Investition, Bild, Finanzdienstleistung)

Wien (ots) -

Steigende Mietpreise sorgen aktuell dafür, dass Investments in Wohnungen immer lukrativer werden. Besonders in Ballungsgebieten ist günstiger Wohnraum kaum noch zu finden. Ursachen wie der Wohnungsmangel, erhöhte Baukosten und die wachsende Nachfrage treiben die Mieten auch dort immer weiter in die Höhe.

Die kontinuierliche Steigerung der Mietpreise ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern das Ergebnis struktureller Probleme auf dem Immobilienmarkt. In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Mieten immer weiter steigen und was man jetzt tun sollte.

Wohnraummangel durch Krisen im Baugewerbe

Die steigenden Mieten sind zu großen Teilen auf den Mangel an Wohnraum zurückzuführen. War es vor einigen Jahren noch möglich, zu günstigen Konditionen Kredite für den Neubau zu bekommen, so setzte dem spätestens die Leitzinserhöhung im Jahre 2022 ein Ende. Die langfristigen Zinsen stiegen dadurch zeitweise auf über vier Prozent, während kurzfristige Darlehen teils sogar mit Zinssätzen von sechs Prozent belegt waren.

Gleichzeitig trägt die Streichung des KfW-55-Programms und anderer Förderprogramme für Bauherren dazu bei, dass immer weniger gebaut wird. Die Margen der Bauträger schrumpfen dadurch immer weiter. Die Folge ist eine Kettenreaktion, die die Probleme weiter verschlimmert: Bauträger rutschen in die Insolvenz, ihre Kredite platzen und die Banken kommen somit ebenfalls nicht auf ihre Kosten, während zahllose Arbeitskräfte aus der Branche abwandern und auch Baufirmen in Schwierigkeiten kommen. Es ist also nicht zu erwarten, dass die Zahl der Neubauten in den nächsten fünf bis zehn Jahren merkbar ansteigen wird.

Großstadtwohnungen gefragter denn je

Dem steht eine selten dagewesene Flut an Zuwanderern gegenüber. Menschen aus der Ukraine und dem Nahen Osten kommen nach Deutschland, um den Konflikten in ihrer Heimat zu entfliehen, während die Regierung fleißig die Immigration von Fachkräften fördert. Der ohnehin vorherrschende Wohnungsmangel in den deutschen Großstädten verschlimmert sich also weiter - und die Mieten steigen. So ist es beispielsweise in Berlin derzeit nahezu unmöglich, eine Einzimmerwohnung für unter 1.000 Euro im Monat zu bekommen, während selbst WG-Zimmer oftmals bereits mehr als die Hälfte davon kosten. Auch in anderen Großstädten kosten 1 Zimmer Wohnungen bereits 600-800 Euro Nettomiete, zuzüglich teils erheblicher Betriebskosten. Ein Ende der Mietpreissteigerungen ist nicht in Sicht, viele Experten sprechen bereits von Mieten zwischen 25-35 Euro pro m2 in gefragten Lagen.

Um doch noch Herr der Lage zu werden, versucht die Politik auf kommunaler wie auch auf Landes- und Bundesebene, das Problem mit Mietpreisbremsen und ähnlichen Maßnahmen einzudämmen. Bestandsmieter sind dadurch vor Preisschocks größtenteils geschützt, während neue Mieter sich auf massive Aufschläge einstellen müssen. Gleichzeitig steigen jedoch die Betriebskosten munter weiter - viele Mieter sehen sich dadurch zum Umzug in kleinere Wohnungen oder Wohngemeinschaften gezwungen.

Modell "Miete zahlt Kredit" endlich wieder praktikabel

Für Anleger ergibt sich somit in den nächsten Monaten eine einzigartige Situation: Während die Mieten ungeahnte Höhen erreichen, müssen Bauträger und Immobilienhändler ihren Bestand schnell loswerden, um nicht selbst insolvent zu werden. Es ist also möglich, Wohnungen in gefragten Städten bis zu 30 Prozent günstiger zu erwerben als noch im Vorjahr und problemlos Mietrenditen von fünf oder sechs Prozent zu erzielen, die zur Tilgung der Zinsen eines Bankkredits ausreichend sind.

Besonders attraktiv als Investment sind derzeit Ein- oder Zweizimmerwohnungen in guten Stadtlagen, Mehrfamilienhäuser und Wohnungen, die sich zu WGs umfunktionieren lassen. Diese werfen gemessen am Kaufpreis die höchsten Renditen ab und eignen sich somit bestens dafür, den beim Kauf aufgenommenen Kredit ohne eigenen Kostenaufwand abzubezahlen. Wer jetzt kauft, kann also sehr günstig ein Immobilien-Portfolio aufbauen und von den steigenden Mieten profitieren.

Über Gerald Hörhan:

Gerald Hörhan ist mit Einzimmerwohnungen zum Millionär geworden und ist der festen Ansicht, dass 90 Prozent der Menschen ebenso dazu in der Lage sind. Mit der Gründung der Investment Punk Academy hat er einen Ort geschaffen, an dem die Teilnehmer lernen, wie sie ihre finanzielle Freiheit systematisch planen. Damit holt er nach, was im Bildungssystem versäumt wird. Schließlich wird nirgends der richtige Umgang mit Geld gelehrt. An der Investment Punk Academy konnte er mittlerweile über 100.000 Menschen Finanzen lehren und ihnen helfen, auf diesem Weg ihre Ziele zu realisieren. Mehr Informationen unter: https://www.investmentpunk.com

Quelle: www.presseportal.de

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