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Krankenhäuser in Baden-Württemberg: Steigende Schulden engen Spielraum für Investitionen ein

12.06.2019 - Wirtschaft (Medizin, Gesundheit, Investition)

München/Stuttgart (ots) -

Rund 70 Prozent der 30 größten Krankenhausverbünde in Baden-Württemberg sind defizitär. Diese finanzielle Schieflage ist besorgniserregend, denn die Kliniken sind für die medizinische Versorgung unerlässlich und bedeutende regionale Arbeitgeber. So wurden im Jahr 2017 im Südwesten 2,4 Millionen Operationen durchgeführt und 114 Tausend Vollzeitkräfte beschäftigt.

Damit die Kliniken mittelfristig das hohe Versorgungsniveau haltenkönnen, sind Investitionen notwendig, sowohl in Baumaßnahmen als auchin die Medizintechnik. Mit der richtigen strategischen Neuausrichtungkönnten die Krankenhäuser auch eine wirtschaftliche Wende vollziehen und als wichtiger Standortfaktor für die jeweilige Region erhalten bleiben.

Wie sich die Krankenhauslandschaft in Baden-Württemberg aus finanzieller Sicht entwickelt und wie Krankenhäuser mit der aktuellenwirtschaftlichen Situation umgehen sollten, erklärt Dr. med. Peter Magunia, Partner von Roland Berger in folgendem Videointerview: https://youtu.be/nePysdhzpzY

Weitere Informationen finden Sie in der Roland Berger-Studie "Die aktuelle wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Baden-Württemberg". Die Studie können Sie hier herunterladen: www.rolandberger.de/pressemitteilungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:Tobias EsslingerRoland Berger Global Marketing & CommunicationsTel.: +49 89 9230-8483E-Mail: tobias.esslinger@rolandberger.com www.rolandberger.com

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Quelle: www.presseportal.de