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Freigepäck: Extra-Kilos kosten (FOTO)

21.12.2018 - Vermischtes (Tourismus, Luftverkehr, Verbraucher, Tourismuspresse)

Düsseldorf (ots) -

Kerosin ist teuer. Daher lassen sich Fluggesellschaften jedes KiloGepäck mehr an Bord bezahlen. Das kann ins Geld gehen. Damit die Urlaubskasse nicht schon vor dem Abflug unnötig belastet wird, gilt es, die Freigepäckgrenzen zu beachten.

Keine Regel ohne Ausnahme

In der Regel sind bei Urlaubsflügen pro Person 20 Kilogramm Reisegepäck und 5 Kilogramm Handgepäck (bei manchen Fluggesellschaften bis 8 kg) zulässig und kostenfrei - Kilos darüber kosten. Außerdem darf das Handgepäck üblicherweise nicht größer als 55 x 40 x 20 Zentimeter sein. Der Haken: Die Regelungen können je nach Fluggesellschaft abweichen. Daher sollten sich Reisende rechtzeitig nach den genauen Bestimmungen erkundigen, damit es beim Check-in keine bösen Überraschungen gibt. Aber wiederum auch nicht zufrüh vor dem Abflugtermin, da sich die Gepäckbestimmungen der Airlines immer einmal ändern können.

Bestimmungen im Überblick

Die wichtigsten Gepäckbestimmungen und Beförderungsbedingungen derFluggesellschaften gibt es unter www.alltours.de im Bereich "Service & Hilfe". Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt der Reiseveranstalter alltours seinen Gästen und insbesondere Frühbuchern, die Gepäckbestimmungen vor Abflug erneut bei der jeweiligen Fluggesellschaft zu prüfen.

Über alltours

alltours ist seit über 40 Jahren auf Wachstumskurs. Mit über 1,7 Millionen Gästen in 2017/2018 zählt das Unternehmen zu den fünf größten Reiseanbietern Deutschlands. Zur alltours Gruppe gehören die Veranstalter alltours flugreisen, alltours-x und byebye, die alltoursReiseportal GmbH, die alltours Reisecenter GmbH, die Hotelkette allsun sowie die Incoming-Agentur Viajes allsun.

Quelle: www.presseportal.de