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Energieeffizienz im Fokus: Sebastian Dittmar gibt Einblick ins GEG 2024

06.02.2024 - Umwelt (Gesetze, Energie, Immobilien, Verbraucher, Bild)

Berlin (ots) -

Energieeffizienz, Umweltschutz, Zukunftsgestaltung: Mit dem Inkrafttreten des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) zum 1. Januar 2024 betreten Wohnungseigentumsgemeinschaften (WEG) Neuland. Die Umstellung von Etagenheizungen auf umweltfreundliche Systeme ist mehr als eine gesetzliche Verpflichtung - es ist ein entscheidender Schritt in eine nachhaltige Zukunft. Für Eigentümer beginnt jetzt allerdings eine schwierige Phase, in der Sebastian Dittmar Unterstützung bieten kann. Der Schornsteinfegermeister und Energieberater bietet nicht nur die notwendige Aufklärung, sondern unterstützt seine Kunden auch aktiv bei der Realisierung ihrer förderfähigen Verbesserungsmaßnahmen. Was Eigentümer unbedingt zur GEG wissen sollten, erfahren Sie im Folgenden.

Während die Energiewende in vollem Gange ist und die Bedeutung nachhaltiger Wohnkonzepte immer stärker in den Fokus rückt, stehen Hauseigentümer vor umfassenden Herausforderungen. Es geht nicht mehr nur darum, die eigenen vier Wände zu modernisieren oder den Wohnkomfort zu erhöhen - vielmehr rückt das Thema Energieeffizienz immer stärker in den Vordergrund. Die anstehenden gesetzlichen Änderungen durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG), die seit Januar 2024 greifen, verleihen der Dringlichkeit energetischer Sanierungen zusätzliches Gewicht. Aktuell basieren noch rund 80 Prozent der Wärmeversorgung in Deutschland auf fossilen Brennstoffen. Die neuen GEG-Regelungen zielen darauf ab, diesen Anteil signifikant zu reduzieren und den Umstieg auf klimafreundliche Heizungssysteme zu beschleunigen. Für Eigentümer stellen sich jetzt viele Fragen. "Ohne fundierte Kenntnisse und eine durchdachte Strategie können bei diesen Weichenstellungen schnell Fehler passieren, die nicht nur kostspielig, sondern auch langfristig nachteilig für die Immobilie sein können", warnt Sebastian Dittmar, Schornsteinfegermeister und Energieberater.

"Eine fachkundige Begleitung ist gerade in den frühen Stadien des Sanierungsprozesses von unschätzbarem Wert. Sie hilft dabei, Fehler zu vermeiden, die später Zeit und Geld kosten könnten", erklärt Sebastian Dittmar weiter. Mit seiner Expertise seit 2014 als Schornsteinfegermeister und seiner Reputation als einer der führenden Experten in Berlin in den Bereichen Brandschutz, Energieeinsparung und Umweltschutz, bietet er genau diese notwendige Unterstützung. Seine Dienstleistungen umfassen nicht nur die Ausstellung von Energieausweisen, sondern auch die gezielte Hilfe bei der Entwicklung und Umsetzung individueller Sanierungsfahrpläne. Wie das Antragsverfahren zur geförderten Energieberatung abläuft und wie er seine Kunden in diesem Prozess effektiv unterstützen kann, hat Sebastian Dittmar im Folgenden zusammengefasst.

Was Hauseigentümer unbedingt wissen müssen: Das ändert sich ab 2024

Ab dem 1. Januar 2024 stehen Eigentümer vor der Herausforderung, bei der Installation neuer Heizungsanlagen eine Reihe von Vorgaben zu beachten, die sowohl bestehende Gebäude als auch Neubauprojekte betreffen. Die Wahl der Heizungstechnologie ist nun eng verknüpft mit Umweltschutz, Energieeffizienz und der Nutzung potenzieller Fördermöglichkeiten, was eine fachkundige Beratung unerlässlich macht. Diese Beratung bietet eine umfassende Orientierung und weist auf mögliche Kostenrisiken sowie die Auswirkungen der Wärmeplanung hin. Sebastian Dittmar betont die Wichtigkeit einer nachhaltigen und langfristig wirtschaftlichen Heizungslösung. Hierbei spielen Anschaffungs-, Betriebs- und Wartungskosten eine entscheidende Rolle.

Sebastian Dittmar vermittelt dabei nicht nur zwischen den Interessen der Eigentümer, sondern auch zwischen den weiteren beteiligten Parteien wie Hausverwalter, Schornsteinfeger und Bauunternehmen, indem er eine Brücke zwischen den technischen Anforderungen, ökonomischen Überlegungen und umweltpolitischen Zielen schlägt. "So wird es allen Beteiligten ermöglicht, informierte Entscheidungen zu treffen, die sowohl individuellen Bedürfnissen als auch kollektiven Anforderungen gerecht werden", erklärt der Schornsteinfegermeister.

Die technologischen Optionen des GEG bieten vielfältige Möglichkeiten für den Umstieg auf erneuerbare Energien, einschließlich Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Solarthermie und Hybridheizungen. "Wichtig ist, dass ab dem Jahr 2045 alle Heizsysteme sowie der Bezug aus Wärmenetzen komplett auf erneuerbare Energien oder unvermeidbare Abwärme umgestellt sein müssen", so Sebastian Dittmar weiter. Dieser Wandel erfordert eine umfassende und fundierte Beratung, um sicherzustellen, dass die gewählten Lösungen sowohl den gesetzlichen Anforderungen entsprechen als auch wirtschaftlich tragfähig sind.

Der Start des Beratungsprozesses: Anfrage und individuelle Angebote

Die Anpassung an die neuen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist für Wohnungseigentumsgemeinschaften, vor allem bei Mehrfamilienhäusern, eine Herausforderung, die durchdachte und individuell abgestimmte Lösungen erfordert. Bis spätestens zum 2. Quartal 2024 sollten WEG ihre Anfragen an qualifizierte Fachkräfte wie Sebastian Dittmar richten oder sich an Experten der EEE-Liste für alternative Beratungsansätze wenden.

1. Anfangsschritte der Beratung: Der Prozess beginnt mit der Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (ISFP), der verschiedene Heizungsoptionen und ihre Vor- und Nachteile bewertet, um als Entscheidungsgrundlage in der Eigentümerversammlung zu dienen. 2. Wichtige Dokumentensammlung: Für eine effektive Energieberatung sind verschiedene Unterlagen notwendig, darunter Grundrisse, Schornsteinfegerprotokolle und Informationen über bereits durchgeführte energetische Sanierungen oder Dachausbauten. 3. Überprüfung der Energieausweise: Eine grundlegende Überprüfung der Energieausweise der Wohngebäude ist entscheidend. Falls diese veraltet sind, sollten sie erneuert werden. 4. Durchführung von Effizienz- und Heizungschecks: Für Gebäude mit Zentralheizungen über sechs Wohneinheiten sind Effizienzchecks empfohlen. Bei Etagenheizungen sollten die letzten Schornsteinfegerprotokolle überprüft und das Alter der Heizungsanlagen bewertet werden, um gegebenenfalls einen Austausch oder eine Umstellung zu erwägen. 5. Vorbereitung für die Eigentümerversammlung: Nach der Sammlung und Bewertung aller relevanten Informationen erfolgt die Vorbereitung der Unterlagen für die Eigentümerversammlung, einschließlich einer ersten Kostenschätzung. 6. Abschluss und Dokumentation: Die in der WEG-Versammlung getroffenen Entscheidungen werden in einem Beratungsprotokoll festgehalten, das von der Eigentümervertretung oder dem Eigentümer unterzeichnet werden sollte.

Sebastian Dittmar leistet mit seinem strukturierten Ansatz einen Beitrag dazu, dass Wohnungseigentumsgemeinschaften die Anforderungen des GEG effektiv erfüllen können. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Realisierung von langfristig wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Lösungen.

Sie wollen Ihre Heizungssysteme nach den neuen Regelungen der GEG auf den neuesten Stand bringen? Dann melden Sie sich jetzt bei Sebastian Dittmar (https://www.sebastian-dittmar.de/) und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch!

Quelle: www.presseportal.de

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