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Einladung zum gemeinsamen Pressegespräch: Auffälligkeiten in der Heizkostenabrechnung - Zahlen Verbraucher zu viel fürs Heizen?

03.01.2019 - Vermischtes (Energie, Verbraucher, Immobilien)

Berlin (ots) - Einladung zum gemeinsamen Pressegespräch am Mittwoch, den 09. Januar 2019, um 10 Uhr: Auffälligkeiten in der Heizkostenabrechnung - Zahlen Verbraucher zu viel fürs Heizen?

Sehr geehrte Damen und Herren,

wer einen eigenen Öltank besitzt oder in einer Wohnung mit Gasetagenheizung lebt, hat einen vergleichsweise großen Einfluss auf seine Heizkosten. Etwa durch den Wechsel des Energielieferanten und durch sein Nutzerverhalten. Nicht so die rund 18 Millionen Haushalte mit einer Zentralheizung. Bei ihnen ist der Vermieter oder die Hausverwaltung für den Einkauf der Heizenergie verantwortlich. Zudem hat das Nutzerverhalten bei größeren Gebäuden einen geringeren Einfluss auf den Heizenergieverbrauch.

Das Problem: Heizkostenabrechnungen sind oft fehlerhaft oder unvollständig. Hinzu kommt, dass die Heizkosten häufig höher als nötig sind - weil zu viel verbraucht wird oder weil Vermieter bzw. Verwalter ihrer Sorgfaltspflicht beim Energiekauf nicht nachkommen. Finanztip hat in einer Stichprobe 100 aktuelle Heizkostenabrechnungengemeinsam mit co2online ausgewertet. Dabei wurden typische Fehler undAuffälligkeiten gefunden und Sparpotenziale ermittelt, die zeigen, dass gehandelt werden sollte.

Die Ergebnisse der Auswertung möchten wir Ihnen gerne gemeinsam mit co2online vorstellen. Daher laden wir Sie herzlich ein zu unseremgemeinsamen Pressegespräch am

Mittwoch, den 09. Januar 2019, um 10 Uhr

in den Redaktionsräumen von Finanztip Hasenheide 54, 2. Innenhof Dachgeschoss, 10967 Berlin

oder zur virtuellen Teilnahme via Online-Konferenz mit - Hermann-Josef Tenhagen Chefredakteur von Finanztip

- Tanja Loitz Geschäftsführerin von co2online

- Ines Rutschmann Energieexpertin von Finanztip

- Peter Henning Energieberater bei der SEnerCon GmbH

Bitte melden Sie sich für das Pressegespräch in den Finanztip-Redaktionsräumen oder für die Teilnahme an der Online-Konferenz bis zum 07. Januar per E-Mail an unter presse@finanztip.de oder presse@co2online.de. Für Rückfragen stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Verfügung. Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihre Teilnahme!

Mit besten Grüßen Marcus Drost (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Finanztip) Marcus Weber (Redaktion co2online)

Über Finanztip

Finanztip ist mit durchschnittlich mehr als 3 Millionen Besuchen im Monat Deutschlands größter Verbraucher-Ratgeber rund um Ihr Geld. Wir wollen Menschen befähigen, ihre täglichen Finanzentscheidungen richtig zu treffen, Fehler zu vermeiden und Geld zu sparen. Hierfür recherchieren und analysieren die Finanztip-Experten ausschließlich im Interesse des Verbrauchers und bieten praktische Handlungsempfehlungen. Aktuell gibt es auf der Finanztip-Website mehrals 1.500 aktuelle Ratgeber zu den unterschiedlichsten Themen. Kern unseres kostenlosen Angebots ist der wöchentliche Finanztip-Newsletter mit mehr als 400.000 Abonnenten. Darin beleuchten Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen und das Finanztip-Team alle Themen, die für Verbraucher aktuell wichtig sind:von Geldanlage, Versicherung und Kredit über Energie, Medien und Mobilität bis hin zu Reise, Recht und Steuern. Darüber hinaus können sich Verbraucher in der großen Finanztip-Community mit den Experten und anderen Verbrauchern austauschen.

Über co2online und "Mein Klimaschutz"

"Mein Klimaschutz" (https://www.mein-klimaschutz.de) ist eine Mitmachkampagne des Bundesumweltministeriums, realisiert von co2online. Sie motiviert Verbraucher, den eigenen CO2-Fußabdruck dauerhaft zu verkleinern. Die Auswertung der Heizkostenabrechnungen fand im Rahmen von "Mein Klimaschutz" statt.

Die gemeinnützige co2online GmbH (https://www.co2online.de) setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, demBundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

Quelle: www.presseportal.de